Gerade kam mir die hervorragende Idee, dass ich die Fotos, die ich am Wochenende schoss, doch einmal auf meinen Computer laden könnte. Kamera direkt neben mir, fehlte es nur noch an Einem. Ein Kabel zur Synchronisation. Da fing es an mein Problem. USB auf Mini-Firewire oder was auch immer. Davon sollte mindestens Eins im Haushalt sein, viel wahrscheinlicher aber an die Zehn. Also ging sie los die Suche. Ziel: ein weißes Kabel, ca. einen Meter lang. Gleich neben meinem Schreibtisch: eine Kabelkiste. Weiße Kabel: zuhauf. Ich griff nach einem: und ... Ich hatte einen kompakten Kabelknäuel in der Hand. Das Gleiche wiederholte sich an den anderen Plätzen, die zur Aufbewahrung von solchen Strippen eingerichtet wurden.


Ganz schlimm. Dabei: Ladegeräte von Mobiltelefonen, die schon seit Jahren nicht mehr zum Einsatz kamen, Kabel von Geräten, die es gar nicht mehr gibt und so weiter.
Vielleicht wäre es einfacher, wenn man von jeder Sorte immer nur ein Exemplar aufhebt und die Anderen weit weg schafft. Aber was ist, wenn ich doch mal zwei der eben genannten im gleichen Moment benötige?
Schwierig.
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