Donnerstag, 26. Juni 2008

sich umziehen

So, jetzt ist es also so weit. Nachdem ich im September hier her kam und nun schon bis Juli durchgehalten habe, bleibt mir nur noch ein Monat in meiner Wahlheimat. Im Moment würde ich selbige lieber gegen jedes kleine Nest in Deutschland eintauschen.
Da kommen wir nun schon mal wieder super weit im Fußball und ich bin in Frankreich gefangen. Ja, gefangen. Ich hab noch nie so wenig Begeisterung für einen Sport erlebt. Unglaublich. Ich verstehe ja, dass die das Vorrundenaus Frankreichs nicht zur Europameisterschaftseuphorie beitrug, aber trotzdem. Ich verlange ja nicht viel, nur eine kleine Leinwand irgendwo in der Stadt, vor der man sich treffen kann und überteuertes Bier trinken kann. Aber nein, ich sitze in einem kleinen Raum, schaue mir nebenbei Spanien und Russland an und wünsche mir jedes Mal wieder, dass auch nur die Hälfte der Menschen im Voraus eine Dusche nimmt.

Gestern war ich aus Versehen in der Stadt. Zu meiner Überraschung, hatten die Schlussverkäufe angefangen. Schlussverkauf in Frankreich bedeutet wohl gleichzeitig, dass die Menschen ihren Volltrottelhebel umlegen. Von jetzt auf gleich steigt das Unfallrisiko in den Himmel, mit Tüten bepackte Menschen, die alles kaufen, das angeblich runtergesetzt ist, wissen vor lauter Kaufrausch nicht mehr, in welches Geschäft sie als nächstes gehen sollen und entscheiden sich intelligenterweise für einen kleinen Zickzacklauf auf der Hauptverkehrsstraße. Ich konnte mich also nur in meinem Schützengraben verstecken und auf das Ende der Ladenöffnungszeit warten. Das kommt hier glücklicherweise immer eher, als man denkt.

Ach ja, dann hab ich gestern auch noch das Deutschlandspiel gesehen. Mensch, Mensch, Mensch. Eine Deutsche, die von einem Tschechen in einem Raum von Türkei-fans sich behaupten muss. Und ich vertrag doch nicht so viel Geschrei.

Wer das Spiel sah, dem wird auch in Deutschland aufgefallen sein, dass es kein Fernsehbild aufgrund eines Gewitters im Satellit, oder so ähnlich, gab. Anstatt zu versuchen wenigstens noch einen Ton zu übertragen oder ähnliches, haben die Franzosen es vorgezogen eine kleine Reportage über das Aus der Franzosen bei der EM zu zeigen. Das war wohl das erste Mal, dass ich so etwas wie Abneigung gegen ein Frankreich empfand, dass von Technik nicht den leisesten Schimmer hat. Hmmh, der Kreis scheint sich langsam zu schließen.
Selbst wenn man ein Jahr wartet, ist das mit der Technik in einer angeblichen Industrienation immer noch auf dem gleichen mittelalterlichen Stand.
Aber noch geht es. Ab Montag werde ich wohl in einem Gebäude wohnen, das nur sehr spärlich über Funkempfang verfügt.
Ja, ich ziehe um.
Und wohin? Ins andere Ende des Parks. In ein Gebäude, über welches ich mich vor noch nicht allzu langer Zeit immer lustig machte, weil der Teil des Parks von uns für eine kleine Geisterstadt erklärt wurde. Ich werde also zum Gespenst. Angst. Dritte Etage. Weiter unten ging nicht. Die dritte Etage ist für die vorbehalten, die nur einen Monat dort wohnen werden. Wie schlau. Jeder, der nur kurz wohnt, darf hoch hinaus. Auf das auch möglichst viele Treppenstufen in möglichst kurzer Zeit benutzt werden.
Aber alles nicht so schlimm. Besser als unter der Brücke.
Dieses Wochenende werde ich also versuchen meine kleine Sammlung von unnötigen Dingen an einen anderen Ort zu transportieren. Das wird fetzig. Glücklicherweise sind noch ein paar Leute da, die mir helfen können. Und unsere Umzugs-Einkaufs-Wagen sind auch nicht allzu weit weg.
Alles wird gut!

Donnerstag, 19. Juni 2008

Nie mehr Krieg

Nun ist es also so weit. Ich will und kann behaupten Frankreich gesehen zu haben.
Nicht wirklich. Aber immerhin. Ich war in der Nord-Westlichsten Ecke dieses Landes. Wenn wir hinzukommend noch in Betracht ziehen, dass ich schon einige Male die Süd-Östlichste Ecke sah, dann kann ich mit Fug und Recht behaupten, Frankreich erforscht zu haben.
Hmmh, vielleicht ist das nicht wirklich möglich. Davon ausgehend, dass ich es noch nicht einmal schaffte mein Eigenes Land wirklich zu kennen, darf ich selbiges wohl auch nicht vom fast doppelt so großen Frankreich behaupten. Und überhaupt. Kann man ein Land überhaupt kennen. Wenn man es vielleicht einmal geschafft hat einen großen Teil davon zu sehen, hat sich das meiste in der ersten Ecke schon wieder so verändert, dass man von vorne anfangen kann. Da muss man nur mal den Malermeister vom „Blauen Wunder“ befragen. Der kann wahrscheinlich auch ein Lied davon singen.
Aber zurück zur Nord-westlichen Ecke Frankreichs. Letztes Wochenende war ich mit Steffi in Brest. Das an sich ist noch nicht besonders toll. Brest an sich ist nämlich so ziemlich hässlich. Und woran liegt es? Ja, genau. Der Zweite Weltkrieg. Um die Besatzung aus Frankreich rauszubomben, wurde die Stadt bis auf das unkenntlichste von den Alliierten zerstört. Demzufolge blieb nur noch ein verschwindend geringer Teil einer damals blühenden Stadt übrig. Dementsprechend kurz reichte uns auch jeweils ein Aufenthalt in der Stadt und wir entschieden uns, tagsüber immer zu fliehen. Unsere erste Flucht sollte per Boot erfolgen. Gleich nebenan im Atlantik sollen sich nämlich atemberaubend schöne Inseln befinden. Ganz von unserer Bootstourmission eingenommen, ging es ab zum Hafen, um sich mit Infomaterial einzudecken. Am nächsten Morgen standen wir auch entsprechend zeitig auf, um unsere Kreuzfahrt zu reservieren.
Leider waren wir nicht die einzigen, die auf diese hervorragende Idee kamen, was leider bedeutete, dass wir uns schon Wochen vorher um eine Reservierung hätten kümmern müssen. Das wiederum hätte bedeutet, dass wir schon Wochen vorher in Brest hätten sein müssen, um auf unsere Bootstour zu warten, was angesichts der schwer zu entdeckenden Schönheit der Stadt nicht einfach gewesen wäre, oder wir hätten es vorher wissen müssen, also in letzter Zeit schon mal in Brest sein müssen, was wiederum genau aus dem vorhergehenden Grund genauso wenig möglich ist.
Kurz und gut, da wir schon mal wach waren und die Sonne in ihrer vollen Pracht nur für uns schien, gingen wir kurzerhand, nicht ohne vorher noch bei dem ein oder anderen Bäcker für ein lecker Croissant anzuhalten, zum Bahnhof.
Dort angekommen, gingen wir zum erstbesten Busfahrer und fragten auf feine Touristenmanier, wo er denn hinfahren würde, wenn er jetzt nicht sein Arbeitsgerät steuern müsste und an einen Platz in die Nähe wöllte, der wunder wunderschön sei. Also gab er uns einen Tipp. Das gleiche wiederholten wir dann noch am Bahnschalter und so wählten wir unser Ziel. Le Conquet. Das sollte es nun sein. Unser ultimatives Frankreich Ziel. Der unschlagbarste Ort Frankreichs. Unser Mekka. Während wir auf den Bus warteten, zogen typisch bretonische Wolken auf, die uns nicht so ganz typische Sonne stahlen. Nichts desto trotz, ging es trotzdem los. Wir also auf zum Arsch von Frankreich.
Im Bus klammerten die Wolken sich schon immer mehr aneinander. Als wir ankamen, fanden wir ein wunderschönes, kleines Örtchen vor uns, das wirklich all das ist, was man sich so in der Bretagne vorstellen kann. Rauhe Küste, Boote, die bei Ebbe auf dem Trockenen liegen,

Fischer, die an ihren trocken gelegten Booten basteln und so weiter. Steffi und ich machten uns in alter Bergsteigermanier in Flip-Flops auf eine kleine Felseninsel zu umrunden. Schuldig! Ich hab die Dr.Vibram®-Regel missachtet. Aber ich bin mir nicht sicher, ob es Vibram® Flip-Flops gibt. Wäre ne Idee, aber nicht klauen!
Unser Picknick genossen wir dann seelenruhig im feinen Nieselregen an einem kleinen Strand.
Die Inseltour beendeten wir dann mit einem kleinen Blick auf die noch stehen gebliebenen Schützenbunkerreste. Schon traurig, was Menschen so in die unberührte Landschaft gebaut haben, um alles abzuknallen, was an der Küste ankommt.

Nach einer Weile verwandelte sich der feine Nieselregen in ein waschechtes Sauwetter, so dass wir es vorzogen in ein wunderschönes kleines Café zu gehen, in dem uns eine suuuper freundliche Dame mit bretonischen Spezialitäten vewöhnte. Lecker Gebäck.
Den Abend nutzten wir dann um uns im Bett ein Picknick mit Käse und Wein zu gönnen und endlich mal wieder zu schlafen.
Sonntag weckte uns zum wiederholten Male die Sonne, die uns diesmal allerdings nicht mehr verlassen sollte. Auf dem Weg zum Bus, der uns an einen Strand außerhalb der Stadt bringen sollte, kamen wir am Wochenmarkt vorbei, auf dem wir uns nach eingehender Beratung für feine Sachen entschieden. Immerhin mussten wir mal wieder ein Picknick machen.
Den Sonntag verbrachten wir also am Strand in der Sonne.

Ja, es war sogar so warm, dass wir beide im Atlantik baden gingen. Ich gebe zu, es war schon verdammt kalt, aber immerhin hatten wir vorher auch den großen Mund, da mussten nun also auch Beweise her.

Unser Zimmer konnten wir in der Zwischenzeit behalten, da die Hotelbesitzerin nämlich viel Interesse an ihren Zigaretten zu Tage legte, aber weniger an der Zimmerreinigung. Und die Putzfrau kam auch erst Montag. Also durften wir auch an unserem Abreisetag unser Zimmer so lange behalten, wie wir das wollten.
Auf der Heimfahrt musste ich mich dann über Telefonliveticker von den Spielständen der deutschen Nationalmannschaft, die hier übrigens „Mannschaft“ heißt, am Laufenden halten. Hat aber gut geklappt, auch wenn ich trotzdem das vermeintlich beste Spiel unserer „Mannschaft“ nicht sehen konnte.

Diese Woche war dann wieder mal Arbeit angesagt.
Gestern, am 18. Juni, feierten wir den Jahrestag des Appells von Charles de Gaulles. Er rief seine Franzosen von London aus, zum Kampf auf.
Da stand ich nun, neben den ganzen Kriegsveteranen ...
Ja, und als die Zeremonie dann vorbei war und sich alle auf den Weg machten, einen kleinen Feierwein zu trinken, da half ich beim Aufräumen.
Das beinhaltete auch, dass ich nach den Feierlichkeiten mit dafür zuständig war, die französische Flagge wieder einzuholen.
Ich muss sagen ... das ist schon was.

Montag, 9. Juni 2008

wie ein echter Franzose


Das wichtigste zuerst. Ich sah gestern Maroon 5. In Tours, live und gratis. Ja, man soll es kaum glauben, aber es gibt noch echte Freizügigkeit unter Menschen. In diesem Falle wohl von Picard. Diese Pastisherstellungsfirma ließ es sich einiges kosten, dass man ihr überaus ekelhaftes Getränk weiter konsumiert. Aber da müssen sie schon mit jemandem anderen ankommen, als Maroon 5.

Aber immerhin. Wir nehmen ja, was uns so geboten wird.
Ich schreib einfach mal rückblickend, da fällt mir dann vielleicht wieder mehr der vergangenen schon wieder zwei Wochen ein.
Ich weiß, ich bin etwas nachlässig in letzter Zeit.
Gut, das Konzert war sozusagen auf der Hauptverkehrskreuzung von Tours und legte den Verkehr lahm, machte uns aber nix, weil immerhin konnten wir ja mit dem Radl anreisen. Schon auf den ersten zehn Metern steigerten Jan, Steffi und ich das Durchschnittsalter und senkten den Buntheitsgrad der Kleidung merklich. Deswegen entschlossen wir uns zunächst dafür uns am Loireufer zu installieren und dann nur den Hauptact auch zu sehen, nicht nur zu hören. Also: Weinflasche auf und auf einer Bank mit Musik im Ohr das Leben genießen.
Das machten wir dann doch länger als gedacht, was bedeutete, dass wir zwar Maroon 5 auch live sahen, aber nicht mehr als zwei Lieder, den Rest nahmen wir dann nur akustisch wahr. Aber war ja gratis, also nicht schlimm.
Letzte Woche war meine Familie bei mir.



Somit hatte ich eine Woche Zeit mein Wissen um die Schlösser an der Loire zu teilen und natürlich auch um mein Wissen was Nahrung angeht unglaublich zu erweitern. Mir wurde bei unseren täglichen Restaurant-Besuchen immer wieder klar, dass ich eindeutig zu wenig Ahnung von den ganzen Feinheiten der französischen Küche habe. So ließen meine Speisekartenübersetzungen doch zumeist zu wünschen übrig. Ist aber auch nicht weiter schlimm, wir haben immer fein gespeist.
Ich ... ich kann sagen: „Ich war in Frankreich!“ Ich aß Frosch! Ja, Frosch. Im Prinzip ist das hier ganz schön aus der Mode gekommen und wird nicht wirklich mehr gegessen. Als ich die kleinen Hüpfer auf der Speisekarte sah, musste ich zuschlagen. Immerhin: „Na, wo warst du denn so lange?“ - „In Frankreich.“ - „Ach, Froschschenkel!“ - „Ja, aber ist auch nur ein kleiner Fisch, der viel Arbeit macht und nach nicht allzu viel schmeckt!“
Wir sahen in einer Woche 12 Schlösser, drei Abteien und noch ein paar Orte oder Städtchen. Ja, wir ließen uns nicht lumpen. Ist schon erstaunlich, wo man alles so hinkommt, wenn man ein Auto hat. Da sind auch drei Schlösser am Tag drin. Naja, und wir sind auch nicht wie sonst bei unseren Schlossexkursionen hier erst Nachmittags losgefahren.
Donnerstag und Freitag zuvor war ich mit Domenico in Paris. Wie sollte es auch anderes sein, aufgrund eines Streiks fuhren um die Mittagszeit keine Züge. Also standen wir unglaublich zeitig auf, weil wir nicht wussten, ab wann die Busfahrer in Tours streiken würden. Im Prinzip wollten wir dann gleich in die Mutter aller Schlösser. Versailles. Nachdem wir hier jetzt schon gefühlte hundert sahen, muss man sich ja noch irgendwie steigern. Und das geht wohl nur noch mit Versailles.
Also wir zum RER. Ein freundlicher Mitarbeiter dieser feinen Bahn informierte uns aber darüber, dass Versailles aufgrund des Streikes der Bahn an diesem Tag seine königlichen Pforten geschlossen halten würde und sich nur die royale Eminenz im Spiegelsaal betrachten könne.
Also entschlossen wir uns dafür, unseren Versaillesbesuch zwangsweise auf den folgenden Tag zu verschieben. Da kennen wir nix, da sind wir flexibel. Also auf zum Louvre, um uns im Touristenbüro eine Unterkunft zu suchen.

Da war aber der Strom ausgefallen, was bedeutete, dass alles geschlossen war. Und wie man sich es ganz leicht vorstellen kann, gibt es in Paris nur ein Touristenbüro. Also riefen wir in der Jugendherberge an, von der wir wussten, dass die Anderen schon darin hausten. Die hatten erstaunlicherweise auch ein Zimmer für uns frei. Das letzte. Also nix wie hin, um die Rucksäcke loszuwerden und in Paris spazieren zu können. Wir waren uns glücklicherweise darüber einig, dass wir keine der bekannten Touristenattraktion sehen wollten. Immerhin sollten wir es ja am Tag darauf mit Versailles aufnehmen.
Das letzte Zimmer stellte sich auch als das solches dar. Unglaublich, was man sich in Paris so als Herberge erlauben kann und wie viel Geld man dafür noch verlangen kann.


Dome und ich, wir waren uns einig, dass wir im Prinzip noch nie schlimmeres sahen. Und wir sprechen hier über einen Italiener. Hihi.
So profitierten wir also von unserem Tagesticket in Paris und fuhren wer weiß wie weit mit der Metro. Sogar bis zum Stade de France.
Mir kann sozusagen niemand mehr was vormachen. Ich aß Froschschenkel und ich war am Stade de France.

Freitag war es dann so weit. Wir fuhren nach Versailles. Und es war geöffnet.
Jippie.
Der Hof von Versailles bestand aus geschätzten zwei Milliarden Menschen. Fein säuberlich in zwei Schlangen geteilt. Eine, um Eintrittskarten zu kaufen, die andere um ins Schloss zu gelangen.

Füchse wie wir eben sind, lasen wir vorab, dass man das nicht machen muss. Wir entschieden uns lieber dafür jemanden zu fragen, der sich auskannte. Derjenige empfahl uns dann unser Ticket in einer kleinen Bar nebenan zu kaufen und dann zunächst den Garten zu besuchen. Das taten wir dann auch. Wir promenierten und promenierten und fanden kein Ende. Unglaublich, wie groß man doch so einen Garten gestalten kann. Als wir dann in der Domäne von Marie Antoinette ankamen, waren wir völlig hin und weg. Super niedlich. Nuumi – auf estnisch. Danach machten wir uns auf den Rückweg um endlich in die Gedankenwelt vom Sonnenkönig einzudringen. Wieder im Vorhof angekommen, hatte sich die ganze Meute in den Garten verzogen und wir traten so ziemlich ohne lange zu warten in die Residenz ein. Ob es an unseren schon ziemlich ausgelatschten Füßen oder am Schloss an sich lag, kann ich nicht genau sagen, aber soo toll war es jetzt auch nicht. Bis auf den Spiegelsaal.



Der war schon was. Obwohl sie wohl an Menschen sparen, die selbige immer putzen.
Diese Woche fing ich mit meinem Praktikum im Rathaus einer Gemeinde nebenan an. Bis jetzt noch nichts spannendes. Aber ich muss immerhin weder Kaffee kochen, noch kopieren. Kaffee kommt aus dem Automaten. Hah!
Um meine erste Arbeitswoche in Frankreich zu feiern, bin ich gerade mit Steffi auf dem Weg nach Brest. Vorgestern sahen wir uns die Wetterkarte von Frankreich an und entschieden uns für die Bretagne. Also auf zum so genannten „Arsch von Frankreich“